| Technische Daten |
Vertrieb
Hersteller |
Minolta Camera Corporation Ltd, Osaka, Japan |
| Typ |
Minoltina-P |
| Einführung |
1963 (?) |
| Ausverkauf |
1964 (?) |
| Neupreis |
99,95 US-Dollar bzw. 24.800 Yen |
| Filmtyp |
Kleinbildpatrone 135, 25-800 ASA einstellbar |
| Optik |
Rokkor 1:2,8/38, 4 Elemente in 3 Gruppen, vermutlich Tessartyp |
| Blendenbereich |
2,8 - 22 |
| Entfernungseinstellung |
0,8 m bis Unendlich (drei Zonensymbole in der Deckkappe mit Rastungen des Entfernungsringes für Berge, drei Personen und eine Portraiteinstellung) |
| Fokussierung |
manuell |
| Bajonett |
ohne |
| Objektivschutz |
ohne |
| Filtergewinde |
M 25,5 |
| Vergütung |
einfach |
| Verschlußzeiten |
Citizen-L-Programm-Zentralverschluß, 1/30 - 1/250 Sek. |
| Belichtungsmessung |
Selenzellen-Nachführmessung mit Lichtwertanzeige und gemeinsamer Einstellung von Zeit und Blende |
| Blitz |
PC-Buchse, Synchronzeit 1/30s |
| Sucher |
Sucher mit Bildfeldbegrenzung eingespiegelt mit automatischer Pallaxenverschiebung beim Fokussieren |
| Selbstauslöser |
mechanisch, ca. 10 Sekunden Vorlaufzeit |
| Stromversorgung |
entfällt |
| Abmaße |
124 x 73 x 45 mm |
| Gewicht |
440 Gramm |
| Sonstiges |
Stativgewinde |
| Bemerkungen |
Die Minoltina-P gehörte zu den kleinsten Kameras ihrer Zeit, die normale Kleinbildpatronen und volle 34x36mm Bildfläche nutzten. Die Kamera war sowohl in silbernem Gehäuse mit schwarzer Belederung als auch in schwarzem Gehäuse und Belederung erhältlich.
Übliche Probleme der Kamera: Die Platte, auf der die Entfernungssymbole angebracht sind, löst sich im Lauf der Jahrzehnte und klappert im Gehäuse herum, der Selenbelichtungsmesser funktioniert nicht mehr, wenn die Kamera viele Jahre dem Licht ausgesetzt im Schrank stand und der Verschluß läuft oft aufgrund von Schmiermittelalterung nur noch langsam oder gar nicht mehr. |